Drei weitere Gemeinden im Landkreis Sigmaringen führen migewa ein

Die Stadt Hettingen (ca. 2.000 Einwohner), die Gemeinde Sauldorf (ca. 2.500 Einwohner) und die Gemeinde Beuron (ca. 700 Einwohner) sind neue migewa-Anwender. Die drei Baden-Württemberger Gemeinden liegen im Landkreis Sigmaringen, Regierungsbezirk Tübingen.

Durch Empfehlungen von Nachbargemeinden die bereits viele Jahre migewa einsetzen wie z. B. die Stadt Pfullendorf und die Stadt Meßkirch wurden die drei Gemeinden auf migewa aufmerksam.

Im Rahmen einer gemeinsamen Software-Präsentation im Hettinger Schloß konnten die Kolleginnen und Kollegen im April 2015 erste Eindrücke vom Gewerbeverfahren migewa und seinen vielfältigen Möglichkeiten gewinnen. Auch das MoKomm-Betreuungskonzept wurde dabei vorgestellt. Dabei entstand auch die Idee die Umstellung der drei Nachbargemeinden parallel mit einer gemeinsamen Schulung durchzuführen. Bald entschieden sich alle drei Gemeinden für migewa und inzwischen erfolgte die Installation in den drei Rathäusern und die gemeinsame Schulung, seit November 2015 ist migewa dort im Einsatz.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mit den drei Gemeinden sind es jetzt bereits elf Verwaltungen im Landkreis Sigmaringen, also ca. die Hälfte aller Landkreisgemeinden, die migewa einsetzen:

  • Stadt Hettingen
  • Gemeinde Sauldorf
  • Gemeinde Beuron
  • Stadt Sigmaringen
  • Gemeinde Sigmaringendorf
  • Gemeinde Krauchenwies
  • Stadt Pfullendorf
  • Gemeinde Herdwangen-Schönach
  • Gemeinde Wald
  • Gemeinde Illmensee
  • Stadt Meßkirch

Demnächst werden noch weitere Gemeinden aus dem Landkreis Sigmaringen folgen.

 
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migewa eMeldung im Bayernportal

Das Bayern-Portal des Freistaats Bayern ist seit einigen Tagen Online. „Es ist der zentrale Zugang zu Online-Verwaltungsleistungen in Bayern – einfach und übersichtlich“, erklärt CIO Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Das Besondere am BayernPortal sei die Zusammenführung von Dienstleistungen von Staat und Kommunen unter einem Dach.

Auch naviga und MoKomm bringen sich im Bayernportal mit ein. In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern bieten wir allen Anwendern die bereits migewa-eMeldung einsetzen die Möglichkeit, zusätzlich zum Aufruf über die jeweilige Internetseite der Stadt/Gemeinde, migewa-eMeldung auch über das Bayern-Portal zu nutzen. Damit können wir mit migewa eMeldung einen möglichst breiten Personenkreis ansprechen und einen Beitrag zur E-Government-Strategie in Bayern leisten. Die über das Bayernportal per eMeldung erfassten Gewerbemeldungen landen medienbruchfrei im Posteingang von migewa und können dort weiter verarbeitet werden.

Über den Link kann die Gewerbemeldung Online für alle Verwaltungen die migewa eMeldung einsetzen zentral über das Bayern-Portal aufgerufen werden.

 

Ein echter Mehrwert für unsere migewa-Anwender, sicherlich wird damit eMeldung noch intensiver genutzt werden als bereits bisher. Der zusätzliche Service ist für die Anwender von migewa eMeldung kostenfrei.

Als nächste Schritte werden im Jahr 2016 weitere Funktionen folgen, zusätzlich zu den bereits jetzt für eMeldung optional verfügbaren Bezahlsystemen B+S Internetkasse und Elbe werden dann auch die vom Freistaat Bayern angebotenen eGovernment Basisdienste integriert:

  • Bürgerservicekonto
  • ePayment
  • Postkorb

Sie haben auch Interesse an migewa eMeldung? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne lassen wir Ihnen alle Informationen zu eMeldung zukommen.

Ihr MoKomm-Team
 
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Gemeinde Königsbronn ist neuer migewa-Anwender

Die Gemeinde Königsbronn (ca. 7.000 Einwohner) im Landkreis Heidenheim, Region Ostwürttemberg, ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg.

Die Gemeinde Königsbronn benötigte, auch im Bezug auf die anstehenden Änderungen durch die neue Gewerbeanzeigeverordnung 2016, eine neue zeitgemäße Software-Lösung für das Gewerbeamt. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Königsbronn über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service. Das Interesse war geweckt und bei einem Termin im Rathaus Königsbronn konnte MoKomm Anfang 2015 migewa ausführlich präsentieren. Die Entscheidung für migewa ist dann bald gefallen und mittlerweile wurde die Installation und Schulung im Rathaus Königsbronn erfolgreich durchgeführt.

Nach dem Landratsamt Heidenheim an der Brenz und der Stadt Giengen an der Brenz ist die Gemeinde Königsbronn bereits der dritte migewa-Anwender im Landkreis Heidenheim.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Kommunale 2015 in Nürnberg

Bei der Kommunale 2015 in Nürnberg war MoKomm wieder zusammen mit den Kollegen von naviga und HSH und weiteren Partner-Unternehmen am Databund-Gemeinschaftsstand vertreten.

Viele Interessenten, neue und langjährige Kunden besuchten uns und waren gespannt welche Neuigkeiten wir präsentieren konnten. Anschliessend an die Präsentation der fachlichen Neuerungen genossen viele Besucher die in unserer Databund-Lounge angebotene Verpflegung und nutzten die Zeit auch für weitere Gespräche mit unseren Mitarbeitern.

Mit großem Interesse konnten unsere Messe-Besucher in Nürnberg schon einen Ausblick auf die nächste Software-Generation werfen. Mit VOIS-Software wird die HSH-Unternehmensgruppe in den kommenden Jahren eine neue gemeinsame Plattform für alle im Bürgerservice benötigten Bereiche bieten. Nicht nur das Einwohnermelde- und Passwesen, das durch unsere Kollegen von HSH vorgestellt wurde, und das Gewerbe- und Erlaubniswesen das naviga und MoKomm betreuen konnte überzeugen. In VOIS werden künftig viele Fachverfahren wie z. B. auch Fundbüro, Fischereischein und Friedhofsverwaltung integriert sein und sich durch eine einheitliche Bedienung und die Benutzung gemeinsamer Funktionen auszeichnen. Die einheitliche Oberfläche und gemeinsame Basiskomponenten (Administration, Benutzerverwaltung, Straßenverzeichnis, Konfiguration, Aufgabenverwaltung, etc.) bieten einen echten Mehrwert sowohl für die jeweilige Fachabteilung als auch für die Systembetreuer in einer Verwaltung.

Beeindruckt waren viele Besucher wie eng vernetzt die im Databund beteiligten „Privaten“ bereits sind. Viele im Verband der mittelständischen IT- Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e. V. vertretenen Unternehmen bringen sich und ihre Erfahrungen als Spezialisten für den jeweiligen Bereich in VOIS ein. Wir nutzen gemeinsame Ressourcen und sorgen dafür, dass Sie auch in Zukunft in der täglichen Arbeit durch unsere Software-Produkte bestens unterstützt werden.

Aber nicht nur VOIS interessierte unsere Gäste. Viel Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern gab es auch an migewa und vor allem an unseren Online-Vorgängen wie eMeldung, eAuskunft und an den Apps für migewa.

Ein wichtiges Thema das von den Messe-Besuchern des öfteren angesprochen wurde, da der Stichtag 01.01.2016 näher rückt, war die neue Gewerbeanzeigenverordnung und was damit auf die Verwaltungen zukommt. Dafür haben wir schon mit migewa 9.3 im August 2015 viele wichtige Funktionen bereitgestellt, weitere werden mit migewa 9.4 im Dezember folgen. Also auch hier gilt: Wir sind für Sie da, Wir arbeiten eng mit allen relevanten Einrichtungen im Bund und Ländern zusammen und werden Sie immer über alle anstehenden Neuerungen auf dem Laufenden halten.

Wir bedanken uns bei allen Kolleginnen und Kollegen für Ihr Vertrauen in uns und unsere Produkte und freuen uns spätestens auf der Kommunale 2017 auf ein Wiedersehen!

Ihr MoKomm-Team
 
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Zwei weitere Verwaltungen im Landkreis Günzburg führen migewa ein

Die Gemeinde Bibertal (ca. 4.700 Einwohner) und die VGem Ichenhausen (ca. 10.900 Einwohner) sind neue migewa-Anwender. Bibertal und Ichenhausen liegen im schwäbischen Landkreis Günzburg. Zur VGem Ichenhausen gehören die Stadt Ichenhausen sowie die Gemeinden Waldstetten und Ellzee.

Durch Empfehlungen von Nachbargemeinden die bereits viele Jahre migewa einsetzen wie z. B. die Stadt Günzburg und die Stadt Krumbach wurden die beiden Verwaltungen auf migewa aufmerksam. Bei Vorgesprächen wurden die Möglichkeiten die migewa bietet aufgezeigt und das MoKomm-Betreuungskonzept vorgestellt. Dabei entstand auch die Idee die Umstellung der beiden Nachbargemeinden parallel mit einer gemeinsamen Schulung durchzuführen.

Im Sommer 2015 entschieden sich die Gemeinde Bibertal und die VGem Ichenhausen für migewa und inzwischen erfolgte die Installation und Schulung in den beiden Rathäusern, ab 01.11.2015 wird migewa die bisherige Software im Echtbetrieb ersetzen.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mit den beiden neuen migewa-Anwendern sind es jetzt bereits 9 Verwaltungen im Landkreis Günzburg die migewa nutzen, zwei weitere werden demnächst folgen.

migewa-Anwender im Landkreis Günzburg sind:

  • Stadt Günzburg
  • Stadt Krumbach
  • VGem Haldenwang
  • Stadt Leipheim
  • Stadt Burgau
  • Markt Jettingen-Scheppach
  • VGem Offingen

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Stadt Brackenheim setzt auf migewa

Die Stadt Brackenheim (ca. 15.100 Einwohner) im Landkreis Heilbronn hat sich für migewa als neue Gewerbeamtssoftware und MoKomm als Betreuungspartner entschieden. Brackenheim liegt in Baden-Württemberg, ca. 15 km südöstlich von Heilbronn und ist die Geburtsstadt des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss sowie die größte württembergische Weinbaugemeinde.

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Brackenheim entschied sich die Stadt Brackenheim das bisher eingesetzte Verfahren durch migewa zu ersetzen. Die logische und einfache Bedienung sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren waren die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa. Auch die ortsnahe Betreuung durch MoKomm mit Standorten in Baden-Württemberg und Bayern erleichterte die Entscheidung.

Inzwischen wurden bereits die migewa-Installation und Mitarbeiterschulung durchgeführt und demnächst wird migewa das bisherige Verfahren im Echtbetrieb ersetzen.

Wir bedanken uns bei der Stadt Brackenheim herzlich für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Moderne Verwaltungen brauchen moderne Software

Die Anforderungen an Kommunalverwaltungen sind in den letzten Jahrzehnten immer komplexer geworden. Das gilt für die IT ebenso wie für die rechtlichen Grundlagen des Verwaltungshandelns. Die Fachämter von „früher“ sind mehr und mehr zu integrativen Bestandteilen einer vernetzten Verwaltung geworden. Hinzu kommen die Entwicklungen der letzten Jahre, die auch vor den Verwaltungen nicht halt machen und sich in den Alltagserfahrungen des Bürgers spiegeln – von Mobile Government bis Cloud Computing.

Diesem Strukturwandel, der sich auch auf die Geschäftsprozesse auswirkt, werden die klassischen Fachverfahren nicht mehr gerecht. Eine neue Software- und Fachverfahrensgeneration ist notwendig – idealerweise auf der Grundlage einer übergreifenden, softwareseitigen Plattform.
 

Ein neuer Ansatz: VOIS

Dem Bürger ist es egal, welches Fach- oder Sachgebiet für sein Anliegen zuständig ist. So entstanden in den letzten Jahren zentrale Anlaufstellen für den Bürger: Die Bürgerämter. Was fehlt, ist die dafür notwendige Interoperabilität, Kommunikation und Kompatibilität der einzelnen Fachverfahren untereinander.

Das ändert sich mit VOIS. Die Software und deren Architektur bietet eine softwareseitige aber auch organisatorische Plattform, einen Knoten, zur Integration aller Fachverfahren und schafft damit gleichzeitig die Voraussetzungen für einen fachlichen Qualitätsschub der einzelnen Fachverfahren selbst.

VOIS – in einigen Kommunen Deutschlands bereits erfolgreich im Einsatz – baut auf einer 3-Schichten-Architektur auf. Die Software ist für den Rechenzentrumsbetrieb optimiert, kann aber ebenso als autonome Lösung vor Ort betrieben werden.

Der Client selbst, mit dem der Anwender arbeitet, ist ein Hybrid-Webbrowser, der die Anbindung der notwendigen Hardware ermöglicht.

Bei der Entwicklung des neuen Verfahrens wurde von Beginn an großen Wert sowohl auf eine fachübergreifende einheitliche Bedienbarkeit und übersichtliche Benutzerführung als auch auf eine sich konsequent an den Arbeitsabläufen orientierenden Programmlogik gelegt. Das heißt, Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter müssen sich nicht wie früher an die je unterschiedlichen Programmoberflächen gewöhnen, sobald sie das Fachamt oder den Fachbereich wechseln oder im Bürgerservice fachbereichsübergreifend arbeiten. Darüber hinaus sind durch die fachliche Verknüpfung der in VOIS integrierten Fachverfahren sowie durch eine aktive fachliche und rechtliche Unterstützung bei der Vorgangsbearbeitung, Fehler oder aufwändige Nacharbeiten nahezu ausgeschlossen sind.
Mit VOIS.Gewerbe wird 2016 die zweite VOIS-Fachanwendung ausgeliefert.

Besuchen Sie uns auf dem Gemeinschaftsstand des DATABUND (Halle 9 / Stand 310) auf diesjährigen KOMMUNALE in Nürnberg.

Michael Kratz
Geschäftsführer der MoKomm Software GmbH und naviga GmbH

Sie brauchen eine oder mehrere Eintrittskarten? Kontaktieren Sie uns, gerne stellen Ihnen kostenfrei Karten zur Verfügung.
 
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Verwaltungsgemeinschaft Reichersbeuern jetzt mit migewa

Die Verwaltungsgemeinschaft Reichersbeuern mit den Mitgliedsgemeinden Greiling, Sachsenkam und Reichersbeuern (ca. 5.000 Einwohner) im Oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hat sich für migewa als neue Gewerbeamtssoftware und MoKomm als Betreuungspartner entschieden.

Die VGem Reichersbeuern war auf der Suche nach einer neuen zeitgemäßen Lösung für das Gewerbeamt anstelle des bisher genutzten Erfassungs-Clients um die Arbeit im Gewerbeamt komfortabler und einfacher zu machen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren überzeugten Geschäftsstellenleiter Josef Wagner und sein Team sich für migewa zu entscheiden.

Weitere Wichtige Punkte für die Entscheidung waren das umfangreiche migewa-Modul zur Bearbeitung von Gestattungen, LStVG-Anzeigen und weiteren Veranstaltungen sowie die Schnittstelle zum EWO-Verfahren mit der bei jeder Gewerbemeldung einfach ein Abgleich der Personendaten des Gewerbemeldenden mit den aktuellen Einwohnerdaten möglich ist.

Inzwischen wurden bereits die migewa-Installation und Mitarbeiterschulung durchgeführt und demnächst wird migewa das bisherige Verfahren im Echtbetrieb ersetzen. Die Verwaltungsgemeinschaft Reichersbeuern ist nach der Stadt Wolfratshausen und der Gemeinde Münsing schon der dritte migewa-Anwender im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen.

Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

migewa erhält Freigabe für Version 9.3 mit IRIS 2.8

Freigabeerklärung für das Gewerbeverfahren migewa und IRIS

Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung IT-DLZ hat in einem Freigabeverfahren das oben genannte Gewerbeverfahren für den GEWAN | Webservice SpeichereDatMLRAWMeldung geprüft und freigegeben.

Der Auslieferung der migewa-Version 9.3 und der damit verbundenen Ablöse der Serverkomponente „migewa-Server“ durch die „IRIS“ (vielen bekannt durch das Einwohnermelde- und Passverfahren „MESO“), steht nun auch in Bayern nichts mehr im Wege.

Die letzten Wochen waren geprägt durch intensive Tests und Abstimmungen zwischen MoKomm und dem Landesamt. In den Vorbereitungen zu den Freigabetests konnten gemeinsam viele Verbesserungen erreicht werden, die künftig einen noch reibungsloseren Ablauf gewährleisten werden.

Mit der Serverkomponente IRIS sind auch Verwaltungen, die nicht im bay. Behördennetz sind, in der Lage, ihre Gewerbemeldungen elektronisch zu versenden. Die IRIS deckt alle technischen Anforderungen ab, die die neue Gewerbeanzeigeverordnung (GewAnzV) mit sich bringen.

Die von MoKomm betreuten Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland haben diese Umstellung bereits vorgenommen.

Wir bedanken uns beim Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung IT-DLZ für die kollegiale und zielführende Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.
 
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Stadt Großbottwar ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Großbottwar (ca. 8.200 Einwohner) im Landkreis Ludwigsburg ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Großbottwar ist eine Kleinstadt mit einem historischen Ortskern an der Württemberger Weinstraße und liegt zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart und Heilbronn.

Aufgrund der anstehenden Umstellung auf die elektronische Übermittlung der Gewerbemeldungen und um für die Sachbearbeiter die tägliche Arbeit zu vereinfachen war die Stadt Großbottwar auf der Suche nach einer neuen zeitgemäßen Software-Lösung für das Gewerbeamt. Auf Empfehlung anderer zufriedener migewa-Anwender informierten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Großbottwar zuerst bei Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service. Im März 2015 präsentierte MoKomm dann migewa ausführlich vor-Ort im historischen Rathaus von Großbottwar und bereits einige Tage nach der Präsentation fiel die Entscheidung für migewa.

Inzwischen wurde auch schon die Installation und Schulung im Rathaus Großbottwar erfolgreich durchgeführt und migewa ist als neue Software im Einsatz.

Weitere migewa-Anwender im Landkreis Ludwigsburg sind folgende Städte und Gemeinden:

  • Stadt Marbach am Neckar (ca. 15.300 Einwohner)
  • Gemeinde Oberstenfeld (ca. 7.900 Einwohner)
  • Stadt Remseck am Neckar (ca. 24.500 Einwohner)
  • Gemeinde Möglingen (ca. 11.000 Einwohner)
  • Gemeinde Schwieberdingen (ca. 11.200 Einwohner)
  • Stadt Freiberg am Neckar (ca. 15.600 Einwohner)
  • Gemeinde Pleidelsheim (ca. 6.300 Einwohner)

Wir bedanken uns bei der Stadt Großbottwar für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenfreien Präsentationstermin bei dem Sie sich von einer modernen, praxisgerechten und zukunftsorientierten Softwarelösung überzeugen können.

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