Die kreisfreie Stadt Straubing ist neuer migewa-Anwender

Die kreisfreie Stadt Straubing – mit mehr als 46.000 Einwohnern eine der drei größten Städte im Regierungsbezirk Niederbayern – hat sich für migewa als neue Gewerbeamtssoftware und damit Nachfolger des bisher genutzten Verfahrens eines anderen Anbieters entschieden. In Bayern sind jetzt bereits 12 kreisfreie Städte migewa-Anwender, darunter mit Straubing, Landshut und Passau jetzt alle kreisfreien Städte in Niederbayern.

Straubing ist die größte Stadt im Gäuboden, und nur wenige Kilometer vom MoKomm-Sitz in Parkstetten entfernt. Sehr bekannt ist Straubing auch durch das alljährlich im August stattfindende Gäubodenvolksfest.

Nach ersten Kontakten präsentierte MoKomm im Juli 2016 den Kolleginnen und Kollegen von Fachamt und IT-Abteilung der Stadt Straubing ausführlich alle Möglichkeiten die migewa bietet. Ein wichtiger Aspekt war neben der fachlichen Qualität von migewa und der ortsnahen Betreuung durch MoKomm auch die zugesagte hohe Qualität bei der Übernahme der Daten aus dem bisher genutzten Verfahren.

Nachdem noch einige Details und Schnittstellen geklärt wurden, traf man sich im Mai 2017 nochmals zu einer Präsentation und bald darauf ist schließ­lich die Entscheidung für migewa gefallen. Inzwischen erfolgte bereits die Installation und Schulung aller Mitarbeiter sowie die Datenübernahme und demnächst wird migewa das bisherige Verfahren im Echtbetrieb ersetzen.

Wir bedanken uns bei der kreisfreien Stadt Straubing für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bei der migewa-Einführung. Wir freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft!

In Bayern setzen neben Straubing bereits folgende weitere kreisfreie Städte und Große Kreisstädte auf migewa:

  • Regensburg
  • Landshut
  • Kaufbeuren
  • Ansbach
  • Kempten (Allgäu)
  • Rosenheim
  • Bamberg
  • Weiden i.d.OPf.
  • Aschaffenburg
  • Passau
  • Dachau
  • Dillingen an der Donau
  • Schwandorf
  • Freising
  • Fürstenfeldbruck
  • Landsberg am Lech
  • Germering
  • Neumarkt i.d.OPf.
  • Günzburg
  • Marktredwitz
  • Neuburg an der Donau
  • Bad Reichenhall

 
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Fachmesse KOMMUNALE in Nürnberg


Schon wieder sind zwei Jahre vergangen. Vom 18. bis 19.10.2017 findet wie alle zwei Jahre die Fachmesse KOMMUNALE in Nürnberg statt, dieses Jahr bereits zum 10. Mal. MoKomm präsentiert auf der KOMMUNALE zusammen mit den Kollegen von naviga und HSH sowie weiteren Partner-Unternehmen die neue Softwaregeneration VOIS am Databund-Gemeinschaftsstand in Halle 9, Stand 9-310
 

Neben VOIS werden wir Ihnen auch die aktuellen Weiterentwicklungen im Verfahren migewa präsentieren:

  • Wie wurde das Thema eGovernment umgesetzt und die Anbindung an das Bayernportal des Freistaates Bayern realisiert?
  • Welche Möglichkeiten gibt es Auskünfte und Gewerbemeldungen sicher und einfach online abzuwickeln?
  • Was bietet migewa zu den gesetzlich neu geregelten Bereichen wie „Bewacher“ und „Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)“?
  • Was kann in der Kommunikation zwischen Landkreisen und kreisangehörigen Gemeinden optimiert werden (Vernetzung, vollautomatischer Austausch von Gewerbe- und Erlaubnisdaten in beide Richtungen)?
  • Wie können Gewerbedaten im Intranet rund um die Uhr berechtigten Nutzern anderer Abteilungen innerhalb der Verwaltung (z. B. Steueramt, Wirtschaftsförderung, Lebensmittelüberwachung) zur Verfügung gestellt werden?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, das MoKomm-Team erwartet Sie mit vielen aktuellen Informationen und Ausblicken in die Zukunft!
 
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TIGRIS jetzt Teil der HSH-Familie

Wir freuen uns sehr, ein weiteres Gewerbe- und Erlaubniswesen in der HSH-Unternehmensgruppe begrüßen zu dürfen. Die letzten Wochen haben wir gemeinsam mit Herrn Macco an einem für alle Beteiligten sinnvollen und belastbaren Konzept für die Integration der TIGRIS-Anwender gearbeitet. Dabei standen die Anwenderinnen und Anwender von TIGRIS immer im Zentrum aller Planungen. naviga tritt damit die Rechtsnachfolge der „TIGRIS-Software – Ralph Macco“ an und wird sich künftig um die Betreuung der TIGRIS-Kunden kümmern. Was uns dabei ganz besonders freut ist, dass wir per sofort Herrn Macco als neuen Mitarbeiter und Kollegen bei naviga begrüßen können und damit als Ansprechpartner rund um TIGRIS dauerhaft erhalten bleibt.

Für alle TIGRIS-Kunden wurde auf der naviga-Webseite eigens ein TIGRIS-Support-Bereich angelegt um zeitnah und aktuell Informationen zu TIGRIS und allem rund um Gewerbe- und Erlaubniswesen bekannt zu geben.

Der TIGRIS-Support ist ab sofort erreichbar unter:

Tel.: +49 (4202) 887 39-16
Fax: +49 (4202) 887 39-99
Mail: tigris@naviga.de
Web: www.naviga.de
 
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migewa Modul Bewacher

Das Modul Bewacher bietet die vollständige Bearbeitung der Anträge und Erlaubnisse nach § 34a GewO für natürliche und juristische Antragsteller an.

Dabei kann das Modul als Einzelbaustein und in Kombination mit den Modulen Gewerberegister und Region eingesetzt werden. Die in der Bearbeitungsoberfläche integrierten Verknüpfungen zu allen relevanten Gesetzen, Onlinedatenbanken und Dokumentationen erleichtern die Überprüfung der Antragsdaten.

Bei Folgeanträgen werden die Daten der vorherigen Erlaubnis übernommen. Der Zugriff über die Schnittstelle EWO auf die Einwohnermeldedaten der Verwaltung erleichtern die Erfassung aller Personendaten. Die Erfassung und Verwaltung der im Bewachungsunternehmen tätigen Wachpersonen erlauben eine ständige Kontrolle über den aktuellen Personalstand. Herauszustellen ist die Übernahmemöglichkeit von Wachpersonen in ein anderes Bewachungsunternehmen inklusive aller in der eAkte vorhandenen Dokumente.

Über die App migewa mobile können die gespeicherten Daten bei Kontrollen vor Ort abgerufen und um weitere Informationen ergänzt werden.

Alle benötigten Bescheide sowie der gesamte Schriftverkehr lassen sich über das Formularwesen auf Blanko- und Briefpapier ausgeben.

  • Antrag, Bearbeitung und Erteilung der Bewachererlaubnis
  • Bearbeitung von Folgeanträgen
  • Erfassung, Verwaltung und Überwachung aller Wachpersonen
  • Anzeige der aktiven und nicht aktiven Wachpersonen
  • Zuverlässigkeitsüberprüfungen von Wachpersonen (BZR 4)
  • Nahtlose Verknüpfung mit den Modulen Gewerberegister, eAkte, Region, Kasse und migewa mobile

 

 

Die Details machen den Unterschied…

Die einfache und effiziente Erfassung aller Antrags- und Erlaubnisdaten bietet die Grundlage der Vorgangsbearbeitung. Der jederzeit abrufbare, aktuelle Stand der Wachpersonen steht auch bei Kontrollen vor Ort zur Verfügung. Das frei erweiterbare Formularwesen und die Komponente Workflow bieten die optimale Unterstützung für alle Aufgaben.
 

Vorteile

  • Detaillierte Zugriffsberechtigung
  • Aufbau einer Vorgangshistorie mit Integration in die Betriebe- und Inhaberhistorie
  • Zuverlässigkeitsüberprüfung des Antragstellers und Verwalten der Liste der erforderlichen Unterlagen und aller Auflagen
  • Terminüberwachungen über den integrierten Workflow
  • Erfassen von Buchungen im integrierten Modul Kasse
  • Praxisgerechte und umfangreiche Auswertungs- und Suchmöglichkeiten nach direkten und indirekten Merkmalen
  • Erweiterbarer Empfängerschlüssel
  • Einbinden zusätzlicher Bescheide oder Anschreiben
  • Umfangreiche Ausdruckmöglichkeiten mit individuell anpassbaren Formularen
  • Übernahme aller Unterlagen, Bescheide und des gesamten Schriftverkehrs in eAkte

 
Sollten wir Ihr Interesse für eines der Module geweckt haben, rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer +49 (0)800/050 599-010 an oder schicken Sie uns eine Mail an vertrieb@mokomm.de.
 
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migewa Modul Prostitution

Das Modul Prostitution bietet die vollständige Bearbeitung des Anmeldeverfahrens sowie der Erlaubnisse und Anzeigen.

Die in der Bearbeitungsoberfläche integrierten Verknüpfungen zu allen relevanten Gesetzen, Onlinedatenbanken und Dokumentationen vereinfachen die Überprüfung der Antragsdaten. Der Zugriff über die Schnittstelle EWO auf die Einwohnermeldedaten der Verwaltung erleichtert die Erfassung aller Personendaten.

Darüber hinaus ist es möglich, die angemeldeten Personen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen mit Erlaubnissen bzw. Anzeigen zu verknüpfen. Herauszustellen ist die Erinnerungsfunktion, welche dafür sorgt, dass eingetragene Termine stets überwacht und rechtzeitig angezeigt werden. Insbesondere die Fristen der gesundheitlichen Beratungsgespräche oder die Erfüllung bestimmter Auflagen können so kontrolliert werden.

Über das Formularwesen lassen sich alle benötigten Bescheide und der gesamte Schriftverkehr wunschgemäß auf Blanko- oder Briefpapier ausgeben. Auflagentexte werden schnell und einfach über vordefinierte Textbausteine abgerufen. Die auszustellenden Anmeldebescheinigungen können digital mit einem Lichtbild versehen und anschließend ausgedruckt werden. Sämtliche Unterlagen, Bescheide und der gesamte Schriftverkehr werden automatisch in die eAkte übernommen.

  • Ausstellung, Bearbeitung und Verlängerung von Anmelde-/Aliasbescheinigungen nach §§ 4 und 5 ProstSchG
  • Antragserfassung, Bearbeitung, Erteilung und Verlängerung von Erlaubnissen nach §§ 12 und 13 ProstSchG
  • Bearbeitung von Anzeigen nach §§ 13, 20, 21 und 37 ProstSchG
  • Zuverlässigkeitsprüfungen der Antragsteller (inkl. BZR 4)
  • Überwachung und Auswertung von Anmelde-/Aliasbescheinigungen, Erlaubnissen und Anzeigen

 

 

Die Details machen den Unterschied…

Die einfache und effiziente Erfassung aller Anmeldungs-, Antrags- und Erlaubnisdaten bildet die Grundlage der Vorgangsbearbeitung. Durch die umfangreichen Such- und Auswertungsmöglichkeiten kann stets der tagesaktuelle Sachstand abgerufen werden. Zusammen mit der Erinnerungsfunktion wird so die Überwachung der gesetzlichen Fristen garantiert. Eine spezielle Datenverarbeitung gewährleistet die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien des Prostituiertenschutzgesetzes.
 

Vorteile

  • Schutz der sensiblen Daten durch getrennte Datenbestände und detaillierte Zugriffsberechtigungen
  • Bereitstellung der Anmeldebescheinigung nach Vorgaben der Bundesdruckerei
  • Zuverlässigkeitsprüfung des Antragstellers und Verwalten der Liste der erforderlichen Unterlagen und aller Auflagen
  • Erfassen von Buchungen im integrierten Modul Kasse
  • Fristüberwachung über integrierte Erinnerungsfunktion
  • Übernahme aller Unterlagen, Bescheide und des gesamten Schriftverkehrs in die eAkte
  • Weiterleitung ausgewählter Daten beispielsweise an Behörden, Finanzämter oder an das Statistische Bundesamt (Destatis)
  • Einbinden zusätzlicher Bescheide oder Anschreiben
  • Umfangreiche Ausdruckmöglichkeiten mit individuell anpassbaren Formularen
  • Praxisgerechte und umfangreiche Auswertungs- und Suchmöglichkeiten
  • Aufbau einer Vorgangshistorie

 
Sollten wir Ihr Interesse für eines der Module geweckt haben, rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer +49 (0)800/050 599-010 an oder schicken Sie uns eine Mail an vertrieb@mokomm.de.
 
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Fachmesse „KOMMUNALE“ in Nürnberg – MoKomm präsentiert neue Softwaregeneration VOIS

Seit vielen Jahren ist das Gewerbeverfahren „migewa“ mit mehr als 1.600 Installationen in allen Bundesländern der bundesweite Marktführer, wenn es um Software im Bereich Gewerbewesen geht. „migewa“ bietet eine detaillierte Erfassung von Gewerbemeldungen, Erlaubnissen und Untersagungen. Abgerundet wird das breite Leistungsspektrum durch Auskunftsersuchen, Wiedervorlageaufforderungen und Terminüberwachungen. Ergänzt durch bewährte eGovernment-Komponenten ist migewa aktuell DIE Informationsdatenbank für Ihr Ordnungsamt. Auch die Vernetzung eines Landratsamtes mit seinen Kommunen (Regionslösung) zum Austausch von Gewerbe- und Erlaubnisdaten ist seit vielen Jahren integrativer Bestandteil des Verfahrens und wird in immer mehr Landkreisen eingesetzt.

Obwohl migewa das führende Gewerbeverfahren am bundesdeutschen Markt ist, gilt es auch in Zukunft den Vorsprung zu bewahren und bereits heute an die Technologie von Morgen zu denken. Das Ergebnis ist die neue Software-Generation VOIS aus den Häusern HSH und naviga. Die seit vielen Jahren bewährte Lösung migewa wird aber noch über mehrere Jahre weiter gepflegt werden und parallel zu VOIS zur Verfügung stehen.
 

VOIS – Die neue Software-Generation der HSH-Unternehmensgruppe.

Das Neue und Innovative von VOIS ist seine Architektur: Ein Baukastensystem, das sowohl eine softwareseitige als auch organisatorische Plattform zur Integration verschiedener Fachverfahren bereitstellt – vom Gewerbe/Erlaubnis- über Ausländer-, Einwohnermelde-, Friedhofs- bis hin zum Führerschein- /Kfz-Wesen und dem Fischereischein.

Mit einem einheitlichen Look-and-Feel, einer modernen Weboberfläche und einer über alle Fachanwendungen hinweg gleichen bzw. ähnlichen Programm- und Vorgangslogik, wird VOIS so den fachübergreifenden Anforderungen von Bürgerämtern gerecht.

Anlässlich der Fachmesse „KOMMUNALE“ vom 18.10. – 19.10.2017 in Nürnberg wird MoKomm das Nachfolgeprodukt im Gewerbewesen VOIS|GESO präsentieren. Auf dem DATABUND Stand können Sie sich einen ersten Eindruck über die neue Software verschaffen. Lassen Sie sich zeigen, welche Möglichkeiten VOIS bietet und wie die zukünftigen Fachverfahren in einer Software „Hand-in Hand“ arbeiten.

Darüber hinaus werden wir Ihnen selbstverständlich auch die Weiterentwicklungen im Verfahren migewa präsentieren.

  • Wie wurde das Thema eGovernment umgesetzt und die Anbindung an das Bayernportal des Freistaates Bayern realisiert?
  • Welche Möglichkeiten gibt es Auskünfte und Gewerbemeldungen sicher und einfach online abzuwickeln?
  • Was bietet migewa zu den gesetzlich neu geregelten Bereichen wie „Bewacher“ und „Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)“?
  • Was kann in der Kommunikation zwischen Landkreisen und kreisangehörigen Gemeinden optimiert werden (Vernetzung, vollautomatischer Austausch von Gewerbe- und Erlaubnisdaten in beide Richtungen)?
  • Wie können Gewerbedaten im Intranet rund um die Uhr berechtigten Nutzern anderer Abteilungen innerhalb der Verwaltung (z. B. Steueramt, Wirtschaftsförderung, Lebensmittelüberwachung) zur Verfügung gestellt werden?

Sprechen Sie mit unseren Fachleuten auf dem DATABUND Stand und lassen Sie sich unsere Lösungen präsentieren.
 
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Das Landratsamt Heilbronn erweitert den migewa-Einsatz

Der Landkreis Heilbronn mit ca. 335.000 Einwohnern, im Norden Baden-Württembergs gelegen, setzt seit Februar 2017 im Bereich Gaststättenrecht auf migewa – ebenso ist die Regions-Komponente im Einsatz.

Um die komfortablen Möglichkeiten der Software migewa auch in einem anderen Rechtsgebiet nutzen zu können, hat sich der Landkreis Heilbronn jetzt dafür entschieden, auch in dem Bereich Gewerbeuntersagung/Widerruf migewa einzusetzen.

Zudem wurde migewa um die eAkte sowie um das Modul migewa View erweitert.

Die Entscheidung für die weiteren migewa-Module ist nach den positiven Erfahrungen im Gaststätten-Modul leicht gefallen und die Schulung der neuen Module wurde im Landratsamt Heilbronn bereits durchgeführt.

Wir bedanken uns beim Landkreis Heilbronn für das Vertrauen und freuen uns auf die erweiterte erfolgreiche Zusammenarbeit!

Neben dem Landratsamt Heilbronn setzen bereits folgende Landratsämter in Baden-Württemberg auf migewa:

  • Landratsamt Zollernalbkreis
  • Landratsamt Heidenheim an der Brenz
  • Landratsatm Ostalbkreis
  • Landratsamt Sigmaringen
  • Landratsamt Freudenstadt

 
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Die Stadt Trochtelfingen & die Gemeinde Wannweil setzen auf migewa

Die Stadt Trochtelfingen mit ca. 6.500 Einwohner und die Gemeinde Wannweil (knapp 5.500 Einwohner) sind unsere neuesten migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Die beiden Verwaltungen gehören zum Landkreis Reutlingen auf der schwäbischen Alb. Wannweil liegt nordwestlich und Trochtelfingen südlich der Kreisstadt Reutlingen.

Beide Verwaltungen benötigten eine neue und zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Durch Empfehlungen anderer Gemeinden, welche bereits seit vielen Jahren migewa einsetzen, wurden die beiden Verwaltungen auf migewa aufmerksam.

migewa und das MoKomm-Betreuungskonzept wurden in beiden Rathäusern präsentiert und danach fiel die Entscheidung für migewa.

Um eine kostengünstige Umstellung zu ermöglichen, hat die Umstellung der beiden Verwaltungen parallel mit einer gemeinsamen Schulung stattgefunden und migewa ist seit Ende Januar 2017 in beiden Rathäusern im Einsatz.

Die beiden Verwaltungen sind die ersten migewa-Anwender im Reutlinger Landkreis.

Wir bedanken uns bei den zwei Verwaltungen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Das Landratsamt Heilbronn führt migewa ein

Der Landkreis Heilbronn mit ca. 335.000 Einwohnern, im Norden Baden-Württembergs gelegen, setzt seit Anfang 2017 auf migewa.

Die Vorgaben der neuen Gewerbeanzeigenverordnung waren der Anlass für das Landratsamt Heilbronn sich nach einer modernen Software für das Gewerbe- und Erlaubniswesen umzusehen, mit der es möglich ist die Gewerbemeldungen der Landkreis-Gemeinden entgegenzunehmen. Die neue Software sollte aber auch die Möglichkeit bieten Erlaubnisvorgänge (z. B. Gaststätten) zu bearbeiten.

Im Rahmen einer Software-Präsentation im Jahr 2015 konnte man erste Eindrücke vom Gewerbeverfahren migewa und seinen vielfältigen Möglichkeiten gewinnen. Auch das MoKomm-Betreuungskonzept mit ortsnaher Betreuung in Baden-Württemberg wurde dabei vorgestellt. Ende 2016 fiel dann die Entscheidung für migewa.

Mit migewa hat das Landratsamt Heilbronn jetzt beste Voraussetzungen um die Gewerbemeldungen der Landkreisgemeinden im elektronischen Format (DatML/RAW – xGewerbeanzeige) empfangen und importieren zu können. migewa-Region sorgt für die effektive Vernetzung der Gewerbedaten zwischen dem Landkreis und den kreisangehörigen Gemeinden.

Das Landratsamt Heilbronn ist bereits die sechste Kreisverwaltung in Baden-Württemberg die mit migewa arbeitet. Weitere Landratsämter die migewa einsetzen sind Heidenheim an der Brenz, Zollernalbkreis, Sigmaringen, Freudenstadt und Ostalbkreis.

Wir bedanken uns beim Landratsamt Heilbronn für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Stadt Stühlingen ist neuer migewa-Anwender

Die Stadt Stühlingen (ca. 5.000 Einwohner) im Landkreis Waldshut ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Der Luftkurort Stühlingen liegt am Südrand des Schwarzwaldes und direkt an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz.

Nach einer Softwarepräsentation im Rathaus Stühlingen, entschied sich die Verwaltung das bisher eingesetzte Verfahren durch migewa zu ersetzen. Die logische und einfache Bedienung sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren waren die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa.

Auch die ortsnahe Betreuung durch MoKomm mit dem Standort in Baden-Württemberg erleichterte die Entscheidung. Inzwischen wurde die Installation und Schulung im Rathaus Stühlingen erfolgreich durchgeführt.

Nach der Stadt Bad Säckingen und der Gemeinde Jestetten ist die Stadt Stühlingen bereits der dritte migewa-Anwender im Landkreis Waldshut.

Wir bedanken uns bei der Stadt Stühlingen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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