VOIS | GESO – das neue VOIS-Fachverfahren für das Gewerbewesen

Am 05.11.2018 war es soweit: Das vollständig in der VOIS-Technologie neuentwickelte Gewerbefachverfahren „VOIS | GESO“ ging erfolgreich an den Start. Der erste Kunde konnte produktiv geschalten werden und arbeitet ab sofort mit dem modernsten Fachverfahren Deutschlands.

VOIS | GESO wird in den nächsten Jahren Zug um Zug unser bisheriges Verfahren „migewa“ ablösen. Wie auch Deutschlands marktführende Software im Bereich des Gewerbe- und Erlaubniswesens, wird auch VOIS | GESO von der naviga GmbH in Achim bei Bremen entwickelt. Die Firma naviga ist ebenfalls ein Mitglied der HSH-Unternehmensgruppe, die für die Neuentwicklung der VOIS-Technologie verantwortlich zeichnet. MoKomm Software übernimmt wie gewohnt den Vertrieb und den Support für alle Anwender in Bayern, Baden-Württemberg, Saarland und Rheinland-Pfalz. Somit ist sichergestellt, dass Wissen und Erfahrung des Marktführers auch in der neuen Softwaregeneration verankert werden.

Seit dem 05.11.2018 ist nun die Produktpalette der im Einsatz befindlichen Fachverfahren in der VOIS-Technologie um eine weitere Fachanwendung reicher. Viele Kunden setzen bereits auf die neue VOIS-Technologie im Bereich Einwohnerwesen, Fischereischein, Anwohnerparken, Fahrerlaubnis oder Gebührenkasse.
 

Die VOIS SOFTWARE

Das Neue und Innovative von VOIS ist seine Architektur: Ein Baukastensystem, das sowohl eine softwareseitige als auch organisatorische Plattform zur Integration verschiedener Fachverfahren bereitstellt.

Mit einem einheitlichen Look-and-Feel, einer modernen Weboberfläche und einer über alle Anwendungen hinweg gleichen bzw. ähnlichen Programm- und Vorgangslogik, wird VOIS so vor allem den fachamtsübergreifenden Anforderungen von Bürgerämtern gerecht.

VOIS baut auf einer Drei-Schichten-Architektur auf. Alle integrierten Fachverfahren greifen auf die gleichen Basiskomponenten zu, wie Formulardruck, Rechte- und Nutzerverwaltung, Datenübermittlung und -transport oder das Orts-, Straßen- und Adressverzeichnis.
Der Client, das Front End für den Sachbearbeiter, ist ein Hybrid-Webbrowser, der die Anbindung beliebiger Hardware ermöglicht sowie die Browser-Engine für das Rendering der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) mitbringt.

Weitere Infos finden Sie unter www.vois.org oder rufen Sie uns unter 0800 050599-050 oder 0800 050599-070 einfach an!

 
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Die kreisfreie Großstadt Fürth ist neuer migewa-Anwender

Die kreisfreie Stadt Fürth, mit mehr als 125.000 Einwohnern eine der drei größten Städte im Regierungsbezirk Mittelfranken und eine von acht bayrischen Großstädten, hat sich jetzt auch für migewa als neue Gewerbeamts- und Erlaubnis-Software entschieden.

Die Stadt Fürth nutzt migewa ab sofort sowohl für den Bereich Gewerbe als auch für Gaststätten, Makler, Bewacher, Spielhallen, Prostitution, Untersagungen und viele weitere Bereiche. In Bayern sind inzwischen bereits 15 von 25 kreisfreien Städten migewa-Anwender, darunter fünf der acht Großstädte.

Nach ersten Kontakten im Jahr 2015 durfte MoKomm im Jahr 2017 den Kolleginnen und Kollegen der Stadt Fürth ausführlich alle Möglichkeiten die migewa bietet in einer Vor-Ort-Präsentation zeigen. Ein wichtiger Aspekt war neben der fachlichen Qualität und Funktionalität von migewa sowie der ortsnahen Betreuung durch MoKomm auch die zugesagte hohe Qualität bei der Übernahme der Daten aus dem bisher genutzten Verfahren.

Nachdem migewa in einer Teststellung umfassend „auf Herz und Nieren“ geprüft wurde, ist in Fürth bald darauf die Entscheidung für migewa gefallen. Inzwischen erfolgte bereits die Installation beim Kommunalen Betrieb für Informationstechnik (KommunalBIT) und die migewa-Schulung aller Mitarbeiter bei der Stadt Fürth sowie die Datenübernahme. Demnächst wird migewa das bisherige Verfahren im Echtbetrieb ersetzen.

Wir bedanken uns bei der Stadt Fürth und bei KommunalBIT für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bei der migewa-Einführung. Wir freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft!

In Bayern setzen neben Fürth bereits folgende weitere kreisfreie Städte auf migewa:

  • Regensburg
  • Augsburg
  • Ingolstadt
  • Erlangen
  • Landshut
  • Kaufbeuren
  • Straubing
  • Ansbach
  • Kempten (Allgäu)
  • Rosenheim
  • Bamberg
  • Weiden i.d.OPf.
  • Aschaffenburg
  • Passau

 
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Zentrales Bewacherregister (BWR) ab 1. Januar 2019

Zum 01.01.2019 wird ein bundesweit einheitliches Bewacherregister (BWR) eingeführt. Erfasst werden Erlaubnisinhaber, Betriebsstätten und Wachpersonen, Status der Zuverlässigkeit einer Wachperson.
 

Überarbeitung Modul Bewacher/Bewacherregister/Wachpersonen

migewa wird den Anwendern des migewa-Moduls Bewacher alle Funktionen bieten die benötigt werden, wie z. B. ein automatischer Abgleich der Erlaubnisdaten, Betriebsdaten und Wachpersonen. Auch eine Prüfung der Zuverlässigkeit der Wachpersonen mit Schnittstelle OSiP (Automatisierte Anfragen und Rückmeldungen Verfassungsschutz und Polizeibehörden) wird realisiert.

Aktuell läuft die Vorabregistrierung für Behörden beim BWR, die spezifische technische Übertragung ist bisher noch nicht abschließend geklärt.
 

Vergleich Bearbeitung Bewacher mit/ohne migewa

Hier eine Übersicht wie komfortabel die Arbeit mit migewa zum Thema Bewacherregister möglich ist bzw. zum Vergleich die aufwändige Arbeitsweise ohne migewa:

mit migewa

  • Automatische Übertragung Bestandsdaten und Änderungen an Wachpersonen, Betrieben und Erlaubnissen sowie Positiv-und Negativmitteilungen
  • Steuerung aller Anfragen (inkl. Verfassungsschutz) mit Status
  • Automatische Fristüberwachung
  • Komplette Vorgangsbearbeitung (Erlaubnis, Historie, Auflagen, eAkte, Kasse)

ohne migewa

  • manuelle Übernahme Daten Wachperson
  • manuelle Anfrage Verfassungsschutz
  • manuelle Übertragung geänderter Daten (Wachperson, Betriebe, Erlaubnisse)
  • Regelmäßige manuelle Kontrolle der Daten im BWR
  • Nur Erteilung, Versagung oder Widerruf eintragbar

Haben Sie noch Fragen zum Thema Bewacherregister? Unser migewa-Support steht Ihnen unter migewa@mokomm.de jederzeit gerne zur Verfügung!
 
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Fuggerstadt Augsburg ist neuer migewa-Anwender

Die kreisfreie Großstadt Augsburg, mit knapp 290.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt in Bayern, hat sich für migewa als neue Software für das Erlaubniswesen entschieden. Aufgrund der aktuell anstehenden rechtlichen Neuerungen wird migewa zuerst für die Bereiche Prostitutionsschutzgesetz (ProstSchG) und Bewacher eingeführt, weitere Module werden folgen.

Die Universitätsstadt Augsburg ist Hauptstadt des Regierungsbezirks Schwaben, im Südwesten Bayerns gelegen. Augsburg ist nicht nur durch die Fuggerei und die Puppenkiste bekannt sondern auch als Sportstadt mit Bundesligavereinen im Fußball und Eishockey.

Nachdem es bereits seit mehreren Jahren Kontakte gab, präsentierte MoKomm im Februar 2017 den Kolleginnen und Kollegen von Fachamt und IT-Abteilung der Stadt Augsburg ausführlich alle Möglichkeiten die migewa bietet. Ein wichtiges Thema dabei war neben der fachlichen Qualität von migewa und der bewährten Betreuung durch MoKomm vor allem auch der neu anstehende Bereich Prostitutionsschutzgesetz. Die Präsentation überzeugte und in einer anschließenden Testphase wurde die Möglichkeit geboten migewa ausgiebig zu testen.

Im September 2017 ist dann schließlich die Entscheidung für migewa gefallen und inzwischen erfolgte bereits die Installation und die migewa-Schulung aller zuständigen Mitarbeiter.

Wir bedanken uns bei der Stadt Augsburg für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bei der migewa-Einführung. Wir freuen uns auf eine langjährige partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Kreisfreie Stadt Ingolstadt ist neuer migewa-Anwender

Die kreisfreie Stadt Ingolstadt, mit ca. 136.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt in Bayern, hat sich für migewa als neue Software entschieden. Aufgrund der aktuell anstehenden rechtlichen Neuerungen wird migewa ab sofort für den Bereich Prostitutionsschutzgesetz (ProstSchG) eingesetzt.

Die Großstadt Ingolstadt ist nach München die zweitgrößte Stadt in Oberbayern, und nach Augsburg und Straubing bereits die dritte kreisfreie Stadt in Bayern die sich im Jahr 2017 neu für migewa entschieden hat. Inzwischen setzen zwölf der 20 größten Städte Bayerns migewa ein.

Nachdem es bereits seit mehreren Jahren Kontakte gab, präsentierte MoKomm im Oktober 2017 auf der Fachmesse KOMMUNALE in Nürnberg den Kolleginnen und Kollegen von Fachamt und IT-Abteilung der Stadt Ingolstadt nochmals ausführlich alle Möglichkeiten die migewa bietet, insbesondere das neue Modul Prostitutionsschutzgesetz (ProstSchG). Ein wichtiges Thema dabei war neben der fachlichen Qualität von migewa und der bewährten Betreuung durch MoKomm vor allem auch die rechtssichere und komnfortable Umsetzung der aktuellen Anforderungen zum Prostitutionsschutzgesetz. Die Präsentation überzeugte und inzwischen wurde migewa bereits bei der Stadt Ingolstadt eingeführt.

Wir bedanken uns bei der Stadt Ingolstadt für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bei der migewa-Einführung. Wir freuen uns auf eine langjährige partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Kreisfreie Städte in Bayern die migewa einsetzen:

  • Ingolstadt
  • Augsburg
  • Regensburg
  • Landshut
  • Kaufbeuren
  • Ansbach
  • Kempten (Allgäu)
  • Rosenheim
  • Bamberg
  • Weiden i.d.OPf.
  • Straubing
  • Aschaffenburg
  • Passau

 
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Gemeinde Dußlingen ist neuer migewa-Anwender

Die Gemeinde Dußlingen (knapp 6.000 Einwohner) ist unser neuester migewa-Anwender in Baden-Württemberg. Dußlingen liegt im Landkreis Tübingen, etwa zehn Kilometer südlich von Tübingen im Steinlachtal. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart.

Das Rathaus in Dußlingen benötigte eine neue und zeitgemäße Lösung für das Gewerbeamt, um die Anforderungen der neuen Gewerbeanzeigenverordnung erfüllen zu können. Im Landkreis Tübingen setzen bereits mehrere Verwaltungen auf migewa - die Kolleginnen und Kollegen aus Dußlingen informierten sich bei den Nachbargemeinden über die Leistungsfähigkeit von migewa und den MoKomm-Service.

Die ausschlaggebenden Gründe zur Entscheidung für migewa waren die logische und einfache Bedienung sowie die problemlose Datenübernahme aus dem bisher genutzten Verfahren.

Auch die ortsnahe Betreuung durch MoKomm mit dem Standort in Baden-Württemberg erleichterte die Entscheidung. Inzwischen wurde die Installation und Schulung im Rathaus Dußlingen erfolgreich durchgeführt.

Weitere migewa-Anwender im Landkreis Tübingen sind:

  • Universitätsstadt Tübingen
  • Gemeinde Nehren
  • Gemeinde Kusterdingen
  • Gemeinde Ofterdingen
  • Gemeinde Ammerbuch

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Dußlingen für das Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige & erfolgreiche Zusammenarbeit!

Sie haben auch Interesse an migewa? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung.
 
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Das digitale Langzeitarchiv in Baden-Württemberg – Lieferung von Daten aus dem Gewerberegister

Mit dem eGovernment-Gesetz hat die Landesregierung in Baden-Württemberg bereits die Digitalisierung der Verwaltung gesetzlich vorgeschrieben. Im Juli 2017 hat der Städte- und Landkreistag Baden-Württemberg ein Rundschreiben an alle Verwaltungen in Baden-Württemberg geschickt, mit der Empfehlung zur digitalen Langzeitarchivierung.

Die Ordnungs- und Gewerbeämter sind verpflichtet, die Daten der Gewerbebetriebe an das Landesarchiv Baden-Württemberg zu übergeben.

Nun benötigt man eine Lösung für den Umgang mit den Daten nach der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungszeit. Die Software (DIMAG), welche das Landesarchiv Baden-Württemberg einsetzt, verfügt über eine Schnittstelle, um von verschiedenen Fachverfahren bedient zu werden. Die entsprechende Schnittstellenbeschreibung wurde allerdings noch nicht öffentlich zugängig gemacht.

Was bedeutet dies für die Anwenderinnen und Anwender der bundesweit marktführenden Gewerbe- und Erlaubnissoftware migewa?

Keine Panik! Wir haben unmittelbar nach diesem Schreiben vom Städte- und Landkreistag die entsprechenden Stellen informiert und eine Stellungnahme hierzu abgegeben. Positive Gespräche mit dem Langzeitarchiv Baden-Württemberg, sowie mit verschiedenen Landesarchivaren wurden geführt.

Im Dezember 2017 trifft sich die Projektgruppe der Landesarchivare. Bei dieser Besprechung wird migewa ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Dabei soll das Thema der Anbindung von Fachverfahren und die Bereitstellung einer allgemein gültigen Schnittstelle besprochen werden.

Unsere Kunden können sicher sein, dass wir als bundesweiter Marktführer im Bereich Gewerbe und Erlaubnisse auch diese Schnittstelle zum Landesarchiv Baden-Württemberg zügig umsetzen werden, sobald uns die Schnittstellendefinitionen zur Verfügung gestellt werden.

Ihr MoKomm-Team
 
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KOMMUNALE 2017

Bei der Messe „KOMMUNALE 2017“ in Nürnberg war MoKomm am Databund-Gemeinschaftsstand wieder zusammen mit den Kollegen von naviga, HSH und weiteren Partner-Unternehmen vertreten.

Wie auch in den vergangenen Jahren war der Stand hervorragend besucht. Viele Interessenten und Kunden ließen sich die Neuigkeiten präsentieren, besuchten einen der zahlreichen Fachvorträge oder suchten einfach nur das Gespräch unter Fachleuten.

Eindeutiges Top-Thema für die kreisfreien Städte und Landratsämter waren die aktuell umzusetzenden gesetzlichen Neuerungen zum Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG). Hierzu konnten wir vielen Interessenten unser neues migewa-Modul „Prostitution“ zeigen, mit dem alle anstehenden Aufgaben bearbeitet werden können. Das Modul ist bereits bei einigen kreisfreien Städten und Landratsämtern im Einsatz und weitere Installationen werden in den nächsten Wochen folgen.

Aber auch die neue Anbindung unserer Online-Anwendung migewa-eMeldung an das Bayern-Portal mit Nutzung der Bayern-ID zur sicheren und einfachen Identifizierung wurde von vielen Anwendern mit großem Interesse angenommen und als sinnvolle zeitgemäße Ergänzung gesehen.

Unsere Messe-Besucher konnten auch einen Blick auf die nächste Software-Generation werfen. Mit VOIS-Software bietet die HSH-Unternehmensgruppe künftig eine neue gemeinsame Plattform für alle im Bürgerservice benötigten Bereiche. VOIS bietet nach dem Baukasten-System einen komplett neuen und einzigartigen Ansatz für das Bürgerbüro (www.vois.org).

In VOIS werden künftig viele Fachverfahren integriert sein: Neben den Schwerpunkten Einwohnermeldewesen (VOIS|MESO) und Gewerbewesen (VOIS|GESO) z. B. auch Fundbüro, Fischereischein, Ordnungswidrigkeiten und viele weitere Bereiche, die sich durch eine einheitliche Bedienung und die Integration in einer Fachanwendung auszeichnen.

Die homogenen Oberflächen und gemeinsamen Basiskomponenten (Administration, Benutzerverwaltung, Straßenverzeichnis, Konfiguration, Gebührenkasse, eAkte, Aufgabenverwaltung, etc.) bieten einen echten Mehrwert sowohl für die jeweilige Fachabteilung, als auch für die Systembetreuer in einer Verwaltung.

Anschließend an die Präsentation der fachlichen Neuerungen genossen viele Besucher die in unserer Databund-Lounge angebotene Verköstigung, und nutzten die Zeit auch für weitere Gespräche und Erfahrungsaustausch mit unseren Mitarbeitern.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern für Ihr Vertrauen in uns und unsere Produkte und freuen uns auf ein Wiedersehen auf der Kommunale 2019!

Ihr MoKomm-Team
 
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eMeldung jetzt mit „Responsive Design“

Vor kurzem haben wir für alle Kunden mit Hosting unsere Online-Anwendung eMeldung auf die neue naviga Web-Version 9.7.2 aktualisiert. Diese Version beinhaltet ein neues Design und ermöglicht die komfortable Bedienung auch über mobile Geräte.

Neue Benutzeroberfläche für Geräte jeglicher Art

Mit der Umstellung von naviga Web auf Responsive Design passt sich die Anwendung in Größe und Auflösung dem jeweils benutzten Endgerät automatisch an. Die optisch ansprechende Erfassung einer Gewerbemeldung ist nun auch z. B. über ein Tablet oder Smartphone möglich.

Wenn Sie als Nutzer von eMeldung Fragen zu individuellen Anpassungen haben oder falls wir Ihr Interesse für eMeldung geweckt haben, rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer 0800/050 599-010 an oder schicken Sie uns eine Mail an migewa@mokomm.de.
 
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Die kreisfreie Stadt Straubing ist neuer migewa-Anwender

Die kreisfreie Stadt Straubing – mit mehr als 46.000 Einwohnern eine der drei größten Städte im Regierungsbezirk Niederbayern – hat sich für migewa als neue Gewerbeamtssoftware und damit Nachfolger des bisher genutzten Verfahrens eines anderen Anbieters entschieden. In Bayern sind jetzt bereits 12 kreisfreie Städte migewa-Anwender, darunter mit Straubing, Landshut und Passau jetzt alle kreisfreien Städte in Niederbayern.

Straubing ist die größte Stadt im Gäuboden, und nur wenige Kilometer vom MoKomm-Sitz in Parkstetten entfernt. Sehr bekannt ist Straubing auch durch das alljährlich im August stattfindende Gäubodenvolksfest.

Nach ersten Kontakten präsentierte MoKomm im Juli 2016 den Kolleginnen und Kollegen von Fachamt und IT-Abteilung der Stadt Straubing ausführlich alle Möglichkeiten die migewa bietet. Ein wichtiger Aspekt war neben der fachlichen Qualität von migewa und der ortsnahen Betreuung durch MoKomm auch die zugesagte hohe Qualität bei der Übernahme der Daten aus dem bisher genutzten Verfahren.

Nachdem noch einige Details und Schnittstellen geklärt wurden, traf man sich im Mai 2017 nochmals zu einer Präsentation und bald darauf ist schließ­lich die Entscheidung für migewa gefallen. Inzwischen erfolgte bereits die Installation und Schulung aller Mitarbeiter sowie die Datenübernahme und demnächst wird migewa das bisherige Verfahren im Echtbetrieb ersetzen.

Wir bedanken uns bei der kreisfreien Stadt Straubing für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bei der migewa-Einführung. Wir freuen uns auf eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft!

In Bayern setzen neben Straubing bereits folgende weitere kreisfreie Städte und Große Kreisstädte auf migewa:

  • Regensburg
  • Landshut
  • Kaufbeuren
  • Ansbach
  • Kempten (Allgäu)
  • Rosenheim
  • Bamberg
  • Weiden i.d.OPf.
  • Aschaffenburg
  • Passau
  • Dachau
  • Dillingen an der Donau
  • Schwandorf
  • Freising
  • Fürstenfeldbruck
  • Landsberg am Lech
  • Germering
  • Neumarkt i.d.OPf.
  • Günzburg
  • Marktredwitz
  • Neuburg an der Donau
  • Bad Reichenhall

 
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